Trioplus Die Kapelle   

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Die Polkakönigin

Die Dame mit der größten Orchestererfahrung ist Frau Fuchs. Sie spielt das Akkordeon. Nach zwanzig (sprich: 20!) Jahren Akkordeonorchester Dabringhausen durfte sie bei uns einsteigen. Das zeigt die Anforderungen an die Mitglieder, die zur Kapelle gehören... Bis vor einiger Zeit hatte sie allein die Buxe an - die Schamanin macht ihr nun diesen Platz streitig.

 
 

   

Die Schamanin

Frau Stockhausen wird von der Presse gemeinhin als Schamanin bezeichnet (wegen ihres charismatischen Auftretens an allem, was Rhythmen fabriziert). Sie ist das neueste Mitglied in der auch ansonsten gelungenen Formation. Trotz ihres Namens bewies sie bei ihren Einstellungsverhandlungen ein enormes Rhythmusgefühl. Ihre Whisk(e)y-Kenntnisse erleichterten den Einstellungsprozess. 

 

   

Der Hetzer

Herr Hütt sammelte vor der Gründung dieser Kapelle bereits in anderen Musikvereinen einiges an Erfahrung. Das Schreiben von Texten und Entwenden von Melodien sind seine Spezialität. Über seine gitarristischen Fähigkeiten lässt sich trefflich streiten. Nicht streiten lässt sich über sein Mundwerk. Das hängt lose in den Angeln...

 
 

 

   

Der Basso Continuo

Herr Ring am Cello bringt Ruhe mit. Hektik verbreiten auch die anderen genug. Als Kind aus klassischem Elternhaus ist er mit viel Gefühl für Musik versehen, das er geschickt zu umgehen versteht. Seine tiefen Töne sind nicht mit tiefem Ernst versehen, weshalb er dem Gitarristen auch schon mal das Instrument während des Auftritts verstimmt.

 

 

 
 

Der Radfahrer

Ob dies eine musikalische Qualität ist, bleibt noch zu klären. Außer Radfahren kann Herr Schwandke auch Geige spielen. Von Barock bis Folk (und zuweilen auch Punk!) kann er mit diesem doch recht kümmerlich anmutenden Instrument alles spielen. Seine Liebe zur Musik kennt keine Grenzen: Nord- und Ost- und Südeuropa, Nordamerika oder woher auch immer - alles geigt er kurz und klein.